Downloads
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| Material | Download |
|---|---|
| Modbus IP Tester 1.0.2 — Windows | Windows-ZIP |
| Modbus IP Tester 1.0.2 — Mac Apple Silicon | arm64-ZIP |
| Modbus IP Tester 1.0.2 — Mac Intel | x86_64-ZIP |
| API — Browsertester und Simulatoren für Windows/macOS | API-Werkzeuge |
| Integrationshandbuch offline — Deutsch | HTML · PDF |
| Datenbeispiele und Registertabelle | ZIP |
| Prüfsummen der Programme | SHA-256 |
| Prüfsummen der übersetzten Handbücher | SHA-256 |
Auf dem Mac unter Apple-Menü → Über diesen Mac prüfen: Apple M… = Apple Silicon; Intel-Prozessor = Intel-Paket. Der Tester installiert keine Firmware.
Modbus-Tester starten
- Das gesamte ZIP herunterladen und entpacken.
- Windows:
EZF-Modbus-Tester.exeaus dem entpackten Verzeichnis starten; Begleitdateien beibehalten. - macOS:
EZF-Modbus-Tester.appaus dem passenden Paket öffnen. - PL, DE oder EN wählen.
- Auf dem Mac den Zugriff auf das lokale Netzwerk erlauben, wenn das System danach fragt.
Version 1.0.2 ist weder mit Developer ID signiert noch notarisiert. Falls macOS sie blockiert, die Freigabe dieser einzelnen Anwendung unter Datenschutz und Sicherheit prüfen. Keine systemweiten Schutzfunktionen deaktivieren. BUILD.txt nennt die kompilierte Architektur.
Ohne Zentrale üben
- Den eingebauten lokalen Simulator im Tester starten.
- Host
127.0.0.1, Port1502einstellen. - Identität lesen. Erwartete Simulator-Seriennummer:
EZFDEMO0001. - BUS1-, BUS2- und AirBus-Liste lesen; UID, Zustände und NVG ansehen.
- TX/RX-Telegramme sowie JSON-/CSV-Export prüfen.
- Für Befehlsübungen Schreibzugriff erlauben und die Simulator-Seriennummer bestätigen.
- TF starten, Auftrag und Ergebnisse beobachten; STOP prüfen.
Der Simulator bildet Kommunikation und Beispielantworten ab. Er prüft weder physische Busleitungen noch Funk oder Akkukapazität.
Reale Zentrale verbinden
Simulator stoppen oder trennen, IP-Adresse der Zentrale und Port 502 eintragen. Mit Seriennummer und Listenvergleich beginnen. Ferntests erfordern eine eigene Freigabe in der Zentrale und die Bestätigung jedes Befehls im Tester. Steuerbefehle werden nicht automatisch wiederholt.
API-Tester und REST-Simulator
API-Paket entpacken. Es enthält den HTML-Tester und fertige Simulatoren für Windows und beide Mac-Architekturen. Die ursprüngliche Startdatei README_KLIENT_PL.html ist polnisch; die vollständigen Startschritte stehen hier auf Deutsch:
1. Windows: Windows/EZF_API_Simulator.exe starten. Mac: App aus macOS-AppleSilicon oder macOS-Intel öffnen.
2. http://127.0.0.1:8765/ öffnen, Szenario und Seriennummer wählen und übernehmen.
3. API-Tester öffnen, danach API prüfen wählen. Der vorhandene API-Tester und REST-Simulator haben eine deutsche Oberfläche.
4. Systemzustand, TSV-Liste, Fehlerwörterbuch und einzelne Leuchte prüfen.
5. Für die reale Zentrale deren Adresse als API-Basis eintragen und erneut lesen.
Alternativ Webmaster_API_Tester_DE.html öffnen. Bei Einschränkungen lokaler Dateien den vom Simulator über HTTP bereitgestellten Tester verwenden oder die curl-/PowerShell-Beispiele aus EZF API nutzen. Keine globalen Browserschutzfunktionen deaktivieren. Das Schließen des Browsers beendet den Simulator nicht; Simulator beenden verwenden. Die Programme sind nicht signiert/notarisiert. serial_number und simulator=true sind Simulatorzusätze, keine Felder der realen Zentrale.
Schulung am Zentralendisplay
Die Zentralensimulatoren enthalten EZF 10.107 klassisch, METRO 10.109 und den R6-Vergleich. Sie dienen der Bedienerschulung und stellen keinen Modbus- oder REST-Server bereit.
Angaben bei Problemen
Version von Zentrale und Tester, Betriebssystem, Ereigniszeit, HTTP-/Modbus-Meldung sowie Telegramme oder Export beifügen. Passwörter und Zugangsdaten entfernen. Angeben, ob der Fehler im Simulator, an der realen Zentrale oder im vorgesehenen Web Master auftritt.