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EZF anschließen — interaktiver Anschlussführer

Nummer in der Zeichnung oder Anschluss in der Liste wählen. Zum Lesen der Beschriftung die Zeichnung vergrößern.

ANSCHLUSS DER ZENTRALE

EZF-Anschlüsse entdecken

Nummer in der Zeichnung oder Anschluss in der Liste wählen. Zum Lesen der Beschriftung die Zeichnung vergrößern.

230-V- und Signalanschlüsse haben unterschiedliche Aufgaben. Anschluss durch qualifiziertes Fachpersonal bei abgeschalteter und geprüfter Versorgung. Die Grafik mit der Kennzeichnung am tatsächlichen Gerät abgleichen.

Ziehen zum Drehen; Mausrad oder Geste zum Zoomen. Anschlussbeschriftung anklicken.

Der PCB-Bereich oberhalb der Anschlüsse ist abgedeckt; seine Detailgeometrie wird nicht veröffentlicht. Modellfarben sind schematisch. Anschlussbeschriftungen entsprechen der bereitgestellten Ansicht.

EZF-Anschlüsse entdecken

Farben kennzeichnen Anschlussarten, nicht anliegende Spannung. Die Zeichnung zeigt die Anordnung der Anleitung, keine detaillierte Pinbelegung jeder Version.

1 · IA 230V

230-V-Steuereingang

IA 230V verarbeitet ein Netzspannungs-Steuersignal. Es ist vom Netzanschluss N/L getrennt. Im Menü AC-Eingang Zielkanäle, Bedingung und Aktion wählen, speichern und die Reaktion mit dem tatsächlichen Signal prüfen.

2 · N / L

Netzversorgung der Zentrale

N und L dienen zur Versorgung der Zentrale mit 230 V AC, 50 Hz gemäß der Anleitung der Geräteausführung. Arbeiten durch qualifiziertes Fachpersonal bei abgeschalteter und geprüfter Versorgung. Die Grafikfarbe legt keine Klemmenfolge fest.

3 · MON

Externes Diagnosemodul

Die Anleitung ordnet MON einem externen Diagnosemodul zu. Nur das vorgesehene Modul und Verbindungskabel verwenden. Eine ähnliche Buchsenform bedeutet keine Ethernet-Kompatibilität.

4 · BT

Abgesetztes Meldepanel

BT dient zum Anschluss des abgesetzten Meldepanels. Anschlussverfahren und Parameter werden in einer eigenen Anleitung beschrieben.

5 · XBUS

Überwachungsbus für GEMINI

XBUS ist der Überwachungsbus zur Integration mit Geräten der GEMINI-Serie. Dafür folgt eine eigene Integrationsanleitung; Buchsenform allein legt weder Pinbelegung noch elektrische Parameter fest.

6 · LAN

Kabelgebundenes LAN

LAN verbindet die Zentrale mit dem lokalen Netzwerk. Nach dem Anschluss in den Netzwerkeinstellungen LAN wählen und DHCP oder eine passende feste IP-Adresse einstellen. Das Kabel allein wechselt die aktive Schnittstelle nicht von WLAN auf LAN.

Zugehörige Anleitung →
7 · SERWIS

Service-Anschluss

Der mit SERWIS bezeichnete Anschluss dient den vorgesehenen Servicefunktionen. Passendes Zubehör und das Verfahren der Geräteversion verwenden. Er ersetzt den LAN-Anschluss nicht.

8 · BUS2

BUS2 — drahtgebundene Leuchten

Eigener Kanal für drahtgebundene Leuchten. Der Anschlussplan nennt J-Y-(ST)-Y 2 × 2 × 0,8 mm. Kennzeichnung und Polarität der konkreten Ausführung beachten; BUS1 nicht mit BUS2 oder Netzspannung verbinden. Nach Inbetriebnahme den richtigen Kanal wählen und die Leuchtenliste prüfen.

9 · BUS1

BUS1 — drahtgebundene Leuchten

Eigener Kanal für drahtgebundene Leuchten. Der Anschlussplan nennt J-Y-(ST)-Y 2 × 2 × 0,8 mm. Kennzeichnung und Polarität der konkreten Ausführung beachten; BUS1 nicht mit BUS2 oder Netzspannung verbinden. Nach Inbetriebnahme den richtigen Kanal wählen und die Leuchtenliste prüfen.

10 · ID2

ID2 — potenzialfreier Eingang

Eingang für einen externen Kontakt, etwa Taster oder Relais. Keine Netzspannung anlegen. Im Menü PFE Eingang 1 oder 2 wählen, NO/NC, Zielkanäle und Aktion einstellen; speichern und die Reaktion auf eine Kontaktänderung prüfen.

11 · ID1

ID1 — potenzialfreier Eingang

Eingang für einen externen Kontakt, etwa Taster oder Relais. Keine Netzspannung anlegen. Im Menü PFE Eingang 1 oder 2 wählen, NO/NC, Zielkanäle und Aktion einstellen; speichern und die Reaktion auf eine Kontaktänderung prüfen.

12 · BLK

Anschluss mit Kennzeichnung BLK

Die Zeichnung zeigt die Position von BLK, jedoch keine Pinbelegung oder elektrischen Grenzwerte. Vor der Verwendung den Anschlussplan der konkreten Geräteversion prüfen. Nicht als 230-V-Eingang behandeln.

13 · USB

USB-Speicher

Der USB-Speicheranschluss dient unter anderem Import, Export und vollständigen Sicherungen. Kompatiblen FAT32-/exFAT-Speicher mit MBR verwenden. Während des Schreibens nicht entfernen. Auch eine vollständige USB-Sicherung benötigt eine funktionierende SD-Karte.

Zugehörige Anleitung →
14 · OUT2

OUT2 — Relaisausgang

Potenzialfreier Kontakt zur Weitergabe eines gewählten Zentralenzustands an ein externes System. Im Ausgangsmenü Relais und Bedingung wählen, etwa Fehler, Test oder OK. Der Ausgang liefert keine eigene Spannung. COM/NO/NC-Belegung und zulässige Last an Gerät und zugehöriger Dokumentation prüfen.

15 · OUT1

OUT1 — Relaisausgang

Potenzialfreier Kontakt zur Weitergabe eines gewählten Zentralenzustands an ein externes System. Im Ausgangsmenü Relais und Bedingung wählen, etwa Fehler, Test oder OK. Der Ausgang liefert keine eigene Spannung. COM/NO/NC-Belegung und zulässige Last an Gerät und zugehöriger Dokumentation prüfen.

Reihenfolge der Inbetriebnahme

Reihenfolge der Inbetriebnahme

  1. Versorgung abschalten. Anschlüsse und Kennzeichnungen am tatsächlichen Gerät abgleichen.

  2. Geplante BUS-Kanäle, LAN sowie Ein- und Ausgangskontakte nach dem versionsbezogenen Anschlussplan verbinden.

  3. Verbindungen, Trennung der Stromkreise und vorgeschriebene Schutzeinrichtungen prüfen. Erst nach der Kontrolle Versorgung wiederherstellen.

  4. Netzwerk und Uhr einstellen. Richtige Kanäle wählen, Leuchten registrieren und Ein-/Ausgangsreaktionen konfigurieren.

  5. Kommunikation und tatsächliche Signalreaktionen prüfen. Test durchführen, Bericht auswerten und Sicherung erstellen.

Anschluss wählen

IA 230V — 230-V-Steuereingang

IA 230V verarbeitet ein Netzspannungs-Steuersignal. Es ist vom Netzanschluss N/L getrennt. Im Menü AC-Eingang Zielkanäle, Bedingung und Aktion wählen, speichern und die Reaktion mit dem tatsächlichen Signal prüfen.

N / L — Netzversorgung der Zentrale

N und L dienen zur Versorgung der Zentrale mit 230 V AC, 50 Hz gemäß der Anleitung der Geräteausführung. Arbeiten durch qualifiziertes Fachpersonal bei abgeschalteter und geprüfter Versorgung. Die Grafikfarbe legt keine Klemmenfolge fest.

MON — Externes Diagnosemodul

Die Anleitung ordnet MON einem externen Diagnosemodul zu. Nur das vorgesehene Modul und Verbindungskabel verwenden. Eine ähnliche Buchsenform bedeutet keine Ethernet-Kompatibilität.

LAN — Kabelgebundenes LAN

LAN verbindet die Zentrale mit dem lokalen Netzwerk. Nach dem Anschluss in den Netzwerkeinstellungen LAN wählen und DHCP oder eine passende feste IP-Adresse einstellen. Das Kabel allein wechselt die aktive Schnittstelle nicht von WLAN auf LAN.

SERWIS — Service-Anschluss

Der mit SERWIS bezeichnete Anschluss dient den vorgesehenen Servicefunktionen. Passendes Zubehör und das Verfahren der Geräteversion verwenden. Er ersetzt den LAN-Anschluss nicht.

BUS2 — BUS2 — drahtgebundene Leuchten

Eigener Kanal für drahtgebundene Leuchten. Der Anschlussplan nennt J-Y-(ST)-Y 2 × 2 × 0,8 mm. Kennzeichnung und Polarität der konkreten Ausführung beachten; BUS1 nicht mit BUS2 oder Netzspannung verbinden. Nach Inbetriebnahme den richtigen Kanal wählen und die Leuchtenliste prüfen.

BUS1 — BUS1 — drahtgebundene Leuchten

Eigener Kanal für drahtgebundene Leuchten. Der Anschlussplan nennt J-Y-(ST)-Y 2 × 2 × 0,8 mm. Kennzeichnung und Polarität der konkreten Ausführung beachten; BUS1 nicht mit BUS2 oder Netzspannung verbinden. Nach Inbetriebnahme den richtigen Kanal wählen und die Leuchtenliste prüfen.

ID2 — ID2 — potenzialfreier Eingang

Eingang für einen externen Kontakt, etwa Taster oder Relais. Keine Netzspannung anlegen. Im Menü PFE Eingang 1 oder 2 wählen, NO/NC, Zielkanäle und Aktion einstellen; speichern und die Reaktion auf eine Kontaktänderung prüfen.

ID1 — ID1 — potenzialfreier Eingang

Eingang für einen externen Kontakt, etwa Taster oder Relais. Keine Netzspannung anlegen. Im Menü PFE Eingang 1 oder 2 wählen, NO/NC, Zielkanäle und Aktion einstellen; speichern und die Reaktion auf eine Kontaktänderung prüfen.

BLK — Anschluss mit Kennzeichnung BLK

Die Zeichnung zeigt die Position von BLK, jedoch keine Pinbelegung oder elektrischen Grenzwerte. Vor der Verwendung den Anschlussplan der konkreten Geräteversion prüfen. Nicht als 230-V-Eingang behandeln.

USB — USB-Speicher

Der USB-Speicheranschluss dient unter anderem Import, Export und vollständigen Sicherungen. Kompatiblen FAT32-/exFAT-Speicher mit MBR verwenden. Während des Schreibens nicht entfernen. Auch eine vollständige USB-Sicherung benötigt eine funktionierende SD-Karte.

OUT2 — OUT2 — Relaisausgang

Potenzialfreier Kontakt zur Weitergabe eines gewählten Zentralenzustands an ein externes System. Im Ausgangsmenü Relais und Bedingung wählen, etwa Fehler, Test oder OK. Der Ausgang liefert keine eigene Spannung. COM/NO/NC-Belegung und zulässige Last an Gerät und zugehöriger Dokumentation prüfen.

OUT1 — OUT1 — Relaisausgang

Potenzialfreier Kontakt zur Weitergabe eines gewählten Zentralenzustands an ein externes System. Im Ausgangsmenü Relais und Bedingung wählen, etwa Fehler, Test oder OK. Der Ausgang liefert keine eigene Spannung. COM/NO/NC-Belegung und zulässige Last an Gerät und zugehöriger Dokumentation prüfen.

BT — Abgesetztes Meldepanel

BT dient zum Anschluss des abgesetzten Meldepanels. Anschlussverfahren und Parameter werden in einer eigenen Anleitung beschrieben.

XBUS — Überwachungsbus für GEMINI

XBUS ist der Überwachungsbus zur Integration mit Geräten der GEMINI-Serie. Dafür folgt eine eigene Integrationsanleitung; Buchsenform allein legt weder Pinbelegung noch elektrische Parameter fest.

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