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Leuchtenliste aus CSV importieren

CSV für AirBUS, BUS1 oder BUS2 vorbereiten, prüfen und über USB importieren.

AM DISPLAY · SCHRITT FÜR SCHRITT

Leuchten von USB importieren

Displaybilder 480 × 320 in der gewählten Sprache. Der gelbe Rahmen markiert die Berührungsfläche. Abgebildete Daten sind Beispiele.

Display-Oberfläche
Vor dem Start

Zuerst die vorhandene Liste exportieren. Die neue Datei im CSV-Prüfer kontrollieren und mit dem passenden Kanal-Dateinamen ins USB-Hauptverzeichnis kopieren. Der Import verändert Leuchtendaten.

  1. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 1: MENU drücken
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    MENU drücken

    Auf der Startseite oben rechts MENU antippen. Falls eine PIN-Abfrage erscheint, mit einem berechtigten Zugang anmelden. Zugangscodes der Zentrale →

  2. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 2: Zweite Menüseite öffnen
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    Zweite Menüseite öffnen

    Den Rechtspfeil in der oberen Leiste antippen. USB befindet sich auf der zweiten Menüseite.

  3. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 3: USB öffnen
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    USB öffnen

    Die Kachel USB unten rechts antippen.

  4. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 4: „Leuchten imp.“ antippen
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    „Leuchten imp.“ antippen

    Den Leuchtenimport wählen. Bei versehentlichem Export könnte die vorbereitete Datei durch Zentralendaten ersetzt werden.

  5. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 5: Leuchtenkanal wählen · Wireless / AirBUS
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    Leuchtenkanal wählen · Wireless / AirBUS

    Wireless bedeutet AirBUS. Den zum Dateinamen und zur Anlage passenden Kanal wählen. Die USB-Operation startet nach der Kanalwahl.

  6. EZF480 × 320 · Klassisch
    Schritt 6: AirBUS: Datei eingelesen — Einschränkung der Oberfläche
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    AirBUS: Datei eingelesen — Einschränkung der Oberfläche

    Dies bestätigt das Einlesen, nicht die Übernahme der Daten. In der geprüften Version erscheint nach erfolgreichem Einlesen keine aktive OK-Schaltfläche zum Fortsetzen des Imports. Das Überschreiben kann hier nicht bestätigt werden; die Zentralensoftware muss korrigiert werden.

Abschluss und Kontrolle

BUS1/BUS2: Abschluss abwarten und Anzahl, Adressen, Namen, Gruppen und Kommunikation prüfen. AirBUS: Die Meldung zum Einlesen der CSV bedeutet keinen abgeschlossenen Import; der nächste Schritt ist in der geprüften Version am Display nicht verfügbar. Dies nicht als erfolgreiche Datenübernahme werten.

Weitere USB-AnleitungenLeuchten auf USB exportieren →Testgruppenzuordnung exportieren →Ausgewählten Testbericht exportieren →Ereignisprotokoll exportieren →

Bildschirm für Bildschirm: Leuchten importieren

Anleitung mit Bildschirmen und markierten Tasten öffnen.

  1. Die Datei vorbereiten und ins Hauptverzeichnis des USB-Sticks kopieren. Den Stick an die Zentrale anschließen.
  2. Auf dem Startbildschirm oben rechts Menü drücken. Erscheint die PIN-Tastatur, mit dem eigenen Code anmelden. Zugangscodes der Zentrale →
  3. Auf der ersten Menüseite oben den Pfeil nach rechts drücken. Auf Seite 2 unten rechts USB wählen.
  4. Im USB-Menü Leuchten imp. wählen — die mittlere Kachel der oberen Reihe.
  5. Unter Kanal auswählen Wireless für AirBUS oder BUS1 / BUS2 für einen kabelgebundenen Kanal drücken. Die Kanalauswahl startet das Einlesen der Datei.
  6. Bei AirBUS das Einlesen abwarten. Datei gelesen, alles OK! bestätigt nur das Lesen der Datei. In der beschriebenen Version bietet dieser Erfolgsbildschirm keine Taste zum anschließenden Anwenden der Daten. Die Meldung bestätigt keinen abgeschlossenen Import. Mit dem Zurück-Pfeil beenden. Für den vollständigen AirBUS-Import am Display ist eine korrigierte Softwareversion erforderlich. Keine unsichtbaren Bildschirmbereiche drücken.
  7. Bei BUS1/BUS2 werden die Daten während des USB-Vorgangs angewendet; die zweite AirBUS-Bestätigung entfällt. Auf BUS-Import abgeschlossen warten. Ein Fehler oder Abbruch bedeutet keinen vollständigen Import.
  8. Leuchtenliste und Kommunikation prüfen. USB erst nach Abschluss entfernen.

Datei vorbereiten

Den CSV-Generator mit Prüfung öffnen und den Zielkanal wählen: AirBUS, BUS1 oder BUS2. HEX-Adresse, Testgruppe, Name/Standort, Leuchtentyp und Betriebsart hell/dunkel eingeben. Leuchten hinzufügen, CSV erstellen und prüfen.

Dateiformat

UTF-8-Textdatei, Semikolon als Trennzeichen, keine Kopfzeile. Pro Zeile genau fünf Felder: HEX-Adresse;Gruppe;Name;Typ;Betriebsart. Keine CSV-Anführungszeichen oder Semikolons im Namen verwenden.

01A2;A;Flur 01;AW;1
01A3;B;Ausgang 01;PIKTO;0
01A4;A;Raum 01;KOMBI;1
Feld Zulässige Werte
Adresse HEX 0002–FFFE, ohne 0x; 0010 bedeutet dezimal 16
Gruppe AirBUS: A–D; BUS: A/B, auch 1/2
Name Für eine sichere Übertragung 1–16 ASCII-Zeichen, z. B. Flur 01
Sicherheitsleuchte AW, auch S oder E
Rettungszeichenleuchte PIKTO, auch R oder P
Kombileuchte KOMBI, auch K oder C
NVG NVG, ausschließlich beim BUS-Import
Betriebsart 1 = hell, 0 = dunkel; BUS zusätzlich ? = unverändert

Der aktuelle AirBUS-Import akzeptiert NVG nicht, obwohl der Export NVG ausgeben kann. Die exportierte Datei vor einem erneuten Import prüfen. Der Generator sperrt diese Kombination und ersetzt NVG nicht durch einen anderen Typ.

BUS akzeptiert außerdem UNKNOWN/U sowie die Bildnummern 0–7. Diese Werte nur aus einer bekannten exportierten Konfiguration übernehmen. Der Generator bietet die vier benannten Leuchtentypen an.

In die Zentrale importieren

  1. Die vorhandene Liste exportieren und als Sicherung aufbewahren.
  2. Die erzeugte Datei herunterladen: lamps.csv für AirBUS, lamps_BUS1.csv für BUS1, lamps_BUS2.csv für BUS2.
  3. Die Datei in das Hauptverzeichnis eines FAT32- oder exFAT-Sticks kopieren, nicht in einen Unterordner.
  4. Den Stick an die Zentrale anschließen, den Leuchtenimport öffnen und den richtigen Kanal wählen. Das Ende des Vorgangs abwarten.
  5. Anzahl, Adressen, Gruppen, Namen, Betriebsarten und Kommunikation prüfen.

AirBUS: maximal 500 Zeilen; BUS: maximal 200 je Kanal. Die Lizenz der Zentrale kann eine niedrigere Grenze vorgeben. Findet BUS keine kanalbezogene Datei, kann lamps.csv verwendet werden. Für eine eindeutige Zuordnung die kanalbezogenen Namen nutzen.

Umfang der Prüfung

Geprüft werden Feldanzahl und Inhalte, Adressbereich und doppelte Adressen, Gruppen, Typen, Namen und Betriebsarten. Das Prüfprofil ist bewusst strenger als einige tolerante Importfunktionen, damit Daten nicht unbemerkt gekürzt oder verändert werden.

Ein korrektes Format garantiert keinen erfolgreichen Import: Freie Kapazität/Lizenz und Kommunikation mit BUS-Leuchten sind ebenfalls erforderlich. Der Vorgang kann nach teilweise ausgeführten Änderungen abbrechen. USB währenddessen nicht entfernen. CSV ändert weder die physische Geräteadresse noch die Betriebsdauer 1/3/8 h.

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